OFFENHERZIGER Brief von ELTERN FÜR DIE ZUKUNFT UNSERER KINDER

OFFENHERZIGER  Brief von  ELTERN FÜR DIE ZUKUNFT UNSERER KINDER

OFFENHERZIGER  Brief von  ELTERN FÜR DIE ZUKUNFT UNSERER KINDER organisiert als “Parents for Future Österreich“ an alle Wähler und Wählerinnen Österreichs

Liebe Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel, liebe Freunde unserer Jugend und Natur!

Am kommenden Sonntag wählen wir Erwachsene gemeinsam ein neues Parlament! Aufgrund der KLIMAKRISE wird die nach der Wahl gebildete Regierung mehr Verantwortung für das Wohl unserer Gesellschaft tragen als jede Regierung davor.

DESHALB BITTEN WIR JEDEN EINZELNEN VON EUCH:
MACHT DIESE WAHL ZU EINER WAHL FÜR MEHR KLIMASCHUTZ!

WARUM IST DAS WICHTIG?
Die Antwort ist einfach.
1 weil die neue zugleich die letzte Regierung sein wird, die im Namen von uns ÖsterreicherInnen noch einen angemessenen Beitrag zur Einhaltung des Pariser Klimaabkommens leisten kann. 

2. weil die Einhaltung des Abkommens darüber entscheidet, ob unsere Kinder und Enkeln auch noch in zehn, zwanzig und mehr Jahren in Frieden und Sicherheit in einem fruchtbaren und schönen Österreich leben werden -
oder ob sie in einer Welt voller Ängste, Hungernöte, Konflikte und Kriege leben und womöglich viel jünger sterben müssen als wir. 

Die PolitikerInnen haben Angst

Viele PolitikerInnen machen sich aktuell große Sorgen, dass du sie ablehnst, wenn sie das Autofahren, Fliegen oder Fleischessen teurer machen. Vielleicht werden wir unsere jetzigen PolitikerInnen aber schon in ein paar Jahren genau dafür anklagen, dass sie zu ängstlich waren, wirksame Klimaschutzmaßnahmen zu treffen, als man die Schönheit der Natur, unsere Sicherheit und unsere Lebensgrundlagen noch hätte retten können.

Wir sind überzeugt davon, dass es nur wenige Menschen gibt, denen das Schicksal unserer Kinder wirklich egal ist. Die meisten von uns wehren sich deshalb gegen eine machbare und auf den meisten Ebenen durchaus positive Umstellung zu einem klimafreundlichen Lebensstil, weil sie glauben, dass dies vor allem dem Profit von bestimmten Konzernen dienen soll und/oder in Wirklichkeit gar nicht notwendig ist.

Dass so viele Menschen in Österreich den Ernst der Lage für uns und unsere Kinder nicht so klar verstanden haben, hat gleich mehrere Gründe. 

Warum verstehen viele die Gefährlichkeit der Klimakrise immer noch nicht?

  1. Weil die meisten von uns in der Schule nie erklärt bekommen haben, wie der Klimawandel funktioniert. Das war sicher ein Fehler unserer Bildungspolitik. Und so verstehen wir die Details zum Klimawandel nicht und vieles kommt uns unlogisch vor. http://climatefactsnow.org/zweifel-am-klimawandel/
  2. Weil die Ölkonzerne seit Jahrzehnten Milliarden Euro dafür ausgegeben haben, um uns mit falschen Informationen zu füttern.[1] Schließlich hatten sie sich vorgestellt, noch ein Billionenvermögen an Kohle, Erdöl und Erdgas zu verdienen. Dass dieses jetzt im Boden bleiben soll, kann ihnen nicht gefallen. 
    Deshalb ist es so wichtig, immer auf die Quelle zu achten, wenn man etwas über den Klimawandel liest, und ihre Seriosität zu überprüfen. Nur so kann man Fakten und Lügen unterscheiden.
  3. Weil auch seriöse JournalistInnen sehr oft zu neuen Studien eine Gegenmeinung hören wollen. Deshalb interviewen sie die dünn gesäten Klimawandelleugner und diese ziehen dann Studien in Zweifel, hinter denen weit über 90 % der Klimaforschung stehen. Wir alle sind die verwirrten Leidtragenden einer solchen Praxis und erkennen nicht, wie sicher sich die Wissenschaft schon über die Gefährlichkeit der Klimakrise ist. Auch PolitikerInnen informieren sich über die Klimakrise oft nur aus Zeitungen. Sie besuchen keine Vorlesungen von KlimaforscherInnen und verstehen so den Ernst der Lage ebenfalls nur unzureichend.
  4. spielt auch die Tatsache eine Rolle, dass die KlimaforscherInnen die Auswirkungen der Erderhitzung zwar schon vor Jahrzehnten ziemlich gut erkannt haben, aber die tatsächliche Geschwindigkeit der Erderhitzung bis vor kurzem deutlich unterschätzt haben.

Inzwischen ist die menschliche Zivilisation in großer Gefahr!

Das sagen uns nun einhellig die besten und meistzitierten KlimaforscherInnen, die wir auf der Welt haben und auch die aktuellen Berichte des Weltklimarates IPCC. Zehntausende KlimaforscherInnen und GeologInnen haben in den letzten Jahrzehnten in aufwändigster Kleinarbeit die Ozeane, Gletscher, Eisbohrkerne und Permafrostböden vermessen, sowie Milliarden Wetterdaten ausgewertet. Und die sorgfältige Analyse dieser Messdaten, vor allem die ständig wachsende Zahl von Temperaturrekorden und die Reaktion unserer Meere, Wälder, Felder und wertvollsten Naturräume darauf, versetzt die Wissenschaft in eine echte Alarmstimmung. Wir sollten die Ergebnisse unserer Wissenschaftler ernst nehmen, wenn uns inzwischen 99,3 % von ihnen sagen, dass der Klimawandel menschengemacht und unsere Zukunft bedroht ist.[2]

Das Schlimmste an der KLIMAKRISE in 10 einfachen Sätzen 
OHNE WASSER KEIN LEBEN!

Das Schlimmste an der Klimakrise ist nicht allein die Erwärmung, nicht der Meeresspiegelanstieg oder die Zunahme an Überschwemmungen, sondern vor allem die Austrocknung immer größere Flächen des Planeten. Die relative Luftfeuchtigkeit sinkt und unsere Böden werden weltweit immer trockener[3]. Schon seit 20 Jahren nimmt die Masse an Pflanzen auf der Erde ab. Das Grundwasser und die Flüsse werden immer stärker übernutzt. Durch den Anstieg des Meeresspiegels versalzen Süßwasservorkommen und werden ungenießbar. Unsere Äcker werden weiter verdorren und wir werden sie nicht bewässern können. Von der Arktis bis nach Australien leider immer mehr Wälder unter Dürren und immer größere Waldflächen verbrennen. Dabei wird so viel CO2 in die Atmosphäre abgegeben, dass die Erderhitzung auch ohne unser Zutun immer schneller voranschreitet. Und wenn unsere Meere und die seit zehntausenden Jahren gefrorenen Permafrostböden so warm werden, dass sie nur einen kleinen Teil von dem Methan[4] freisetzen, das dort gelagert ist, dann verlieren wir jede Kontrolle über die weitere Erhitzung. Katastrophale Entwicklungen für die menschliche Zivilisation sind vorhersehbar.

Was heißt das für Österreich?

Oft wird ins Treffen geführt, dass die Klimakrise für uns ÖsterreicherInnen schlimm ist, weil immer mehr ältere Menschen in unseren Städten an Hitze sterben, der Borkenkäfer unsere Fichtenwälder zerstört und unsere Kartoffel- und Weizenernte sinkt. Das sind aber trotzdem nur Kleinigkeiten gegenüber den Problemen, die es in anderen Regionen der Erde geben wird. 

Kein Land auf der Welt wird sich mehr sicher fühlen können. Und keine noch so strengen Ausländergesetze werden daran etwas ändern können. Denn wenn in großen Teilen der Erde die Ressourcen zum Überleben ausgehen, werden sich ganze Staaten auf die Suche nach Regionen begeben, wo man noch (über)leben kann. Zur Not auch mit Gewalt, denn es geht schließlich ums eigene Überleben.

Wer das alles nicht glauben will, kann sich hier selbst über den Stand der Forschung informieren: 
http://climatefactsnow.org/alle-fakten-in-10-minuten-erklaert/ (auf deutsch)
www.scientists4future.org/stellungnahme/fakten/
https://www.youtube.com/watch?v=Aw2ZWhyeO5E (leider nur auf Englisch)

Wir können ohne Unterstützung der Politik das Problem nicht lösen!

Viele denken, dass die Politik uns die Freiheit lassen soll, selbst zu entscheiden, in welcher Form wir wieviel Klimaschutz betreiben sollen. Aber in einer komplexen Welt ist es schwer, überhaupt nur einmal zu verstehen, was viel und was wenig bringt. Wir PARENTS versuchen uns nun schon länger darin, wirklich klimafreundlich zu leben und wir spüren beinahe täglich, wie wir dabei fachlich, praktisch und seelisch an unsere Grenzen stoßen. Wir brauchen die Unterstützung einer umsichtigen und mutigen Politik, um die wirksamsten Hebel zur Bewahrung unserer Lebensgrundlagen, z.B. durch Einführung einer Kostenwahrheit, zu erkennen und um diese Hebel im Rahmen unserer eigenen Kräfte und Möglichkeiten auch bedienen zu können. Und wir brauchen einen klimafreundlichen Aus- und Umbau unserer ländlichen und städtischen Infrastruktur, um ein liebevolles und behutsames Leben „auf leichtem Fuß“ genießen zu können. Das ist unsere persönliche Erfahrung und das sagt uns auch die Wissenschaft. Politisches und persönliches Handeln muss für einen Erfolg gekonnt ineinandergreifen.

Und wir brauchen eine Politik, welche die Vorteile und Nachteile, die bei der Umstellung zu einer klimaneutralen Gesellschaft entstehen, so verteilt, dass niemand um seine Sicherheit, sein Auskommen und seine Chance auf einen guten Arbeitsplatz Angst haben muss. Dazu braucht es eine Politik mit viel Herz und Verstand, die auch zu mutigem Handeln bereit ist!

Wenn diese Umstellung dann gut gelungen ist, dann werden wir in einer gesünderen und stärker zusammengewachsenen Gesellschaft mit mehr Freizeit leben, in dem Bewusstsein, dass wir gemeinsam die größte Herausforderung der Menschheit positiv bewältigt haben. Wir müssen jetzt einfach nur den Mut aufbringen und alle zusammenhelfen, wie wir es auch schon früher in schwierigen Zeiten getan haben. 

Österreich kann dabei durch seine gute Lage im Herzen Europas, seine internationalen Kontakte, seine vielen innovativen Unternehmen, die vielen sozial und ökologisch engagierten Menschen und kreativen Köpfe eine wichtige Rolle einnehmen, obwohl es ein kleines Land ist. Wenn wir am kommenden Sonntag ein Zeichen setzen und Parteien mit einer wirksamen Klimapolitik den Vorzug geben, können wir nach Jahren des Herumlavierens ein Klima-Vorbild für die Welt werden. Wir haben in Österreich die besten Voraussetzungen dafür, wir müssen es nur endlich gemeinsam anpacken!

Und wir dürfen nie eine positive Vorbildwirkung unterschätzen! Das hat uns die 15-jährige Schülerin Greta Thunberg gezeigt. Vor einem Jahr saß sie allein vor dem schwedischen Parlament, um für den Klimaschutz einzutreten. Und vor wenigen Tagen waren bereits 4 Millionen Menschen dafür auf der Straße! Und es werden sicher noch viel mehr werden.

Unsere Kinder oder Enkelkinder können noch nicht wählen, obwohl für sie das Ergebnis dieser Wahl am relevantesten ist

Wir “Parents for Future“ sehen der Nationalratswahl mit gemischten Gefühlen entgegen. Denn einerseits sind Wahlen enorm wichtig und ein wesentliches Mittel der Bürgerbeteiligung. Andererseits können oder dürfen unsere Kinder, die von der Klimakrise am meisten betroffen sein werden, noch gar nicht wählen.

Laut Statistik Austria sind 42 % der Wahlberechtigten bei dieser Wahl 55 oder älter. Sie haben weit bessere Chancen, noch relativ glimpflich davonzukommen, auch wenn wir beim Kampf gegen die Klimakrise versagen.

Und nur 26 % sind 35 oder jünger. Das ist gerade mal ein Viertel der Wahlberechtigten. Und diese Gruppe der 16- bis 35-jährigen wird die Klimakrise viel härter zu spüren bekommen. Die unter-16-Jährigen, die es mit Abstand am meisten treffen wird, sind von den Wahlen als Instrument der politischen Mitbestimmung gänzlich ausgeschlossen.

Deswegen wäre es uns sehr wichtig, dass die älteren Österreicher und Österreicherinnen bei dieser Wahl für ihre Kinder, Enkel und Urenkel abstimmen und ausschließlich Parteien wählen, von denen man ernsthaften Klimaschutz erwarten kann.

WIR BITTEN EUCH deshalb:

Informiert Euch über die Wirksamkeit der Klimaprogramme aller Parteien:

Hier ein Ergebnis der eines Klimachecks durch die renommierte Wissenschaftler, aus der Gruppe der “Scientists for Future“:
Hier findet Ihr die Quellen zu Klimachecks der Wahlprogramme unserer Parteien von unterschiedlichen Organisationen (siehe auch Bild im Artikel unten):

https://ccca.ac.at/fileadmin/00_DokumenteHauptmenue/02_Klimawissen/Papiere/RefNEKP-Parteien_Bewertungstabellen-und-Backinfos_25Sep2019.pdf
https://www.global2000.at/publikationen/wahlprogramm-check
https://www.future-aid.at/future-aid-artikel-kolumnen/future-aid-artikel-teil-2/artikel-32-1-wen-w%C3%A4hlen-parteien-im-klimacheck-teil-1/

https://www.future-aid.at/future-aid-artikel-kolumnen/future-aid-artikel-teil-2/artikel-32-2-wen-w%C3%A4hlen-parteien-im-klimacheck-teil-2neue-seite/

https://presse.greenpeace.at/greenpeace-wahlcheck-grossteil-der-parteien-fuer-klimafreundlichen-umbau-der-omv/

BITTE wähle eine Partei, die es vor allem mit dem Klimaschutz ernst meint, auch wenn das vielleicht eine andere ist, als Du bisher gewählt hast!
Du setzt damit ein Zeichen für alle Parteien, dass wir unsere Kinder in dieser Krise beschützen wollen vor einer Zukunft ohne Hoffnung!

Dafür danken wir Dir von ganzem Herzen


Die “Parents for Future Austria“

Wien, 25.9.2019

 

Wenn Sie mehr über uns wissen wollen, findet Ihr uns z.B. unter:

https://fridaysforfuture.at/allianzen/parents-for-future

https://www.facebook.com/Parents-for-future-Austria-320545775266918/

https://twitter.com/PFF_Wien

 

ANHANG für jene, die Greta Thunberg nicht mögen:

Unsere Kinder sind in einem sicheren und wunderschönen Land aufgewachsen. Dass sie seit einigen Monaten nach dem Vorbild Greta Thunbergs freitags nicht in die Schule, sondern auf die Straße gehen, finden viele Menschen irritierend. Ihre Rufe: „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!“ empfinden einige Menschen, mit denen wir persönlich gesprochen  haben, verletzend und sie fragen sich, ob die Jugendlichen wirklich denken, dass unsere Generation alles falsch gemacht hat.

Wir glauben das nicht. Wir haben nach dem zweiten Weltkrieg eine Gesellschaft mit viel Sicherheit und Wohlstand geschaffen, wie es sie wohl noch nie zuvor in der Geschichte gegeben hat. Das haben die jungen Menschen vielleicht nicht im Blick bei Ihrer drängenden Sorge vor einer Klimakatastrophe.

Aber sie haben trotzdem damit recht, dass wir durch unseren weltweiten Erfolg als Spezies Mensch nun an eine absolute Grenze gekommen sind, wo wir so viele Ressourcen nutzen und so viele Abfälle und Treibhausgase produzieren, dass wir unserer Jugend nur durch eine große gesellschaftliche Wende eine lebenswerte Zukunft sichern können. Es liegt an uns, das zu erkennen, auch wenn es uns noch nicht so unmittelbar betrifft, dass wir es täglich spüren können, und wir genauer hinschauen und uns informieren müssen, um es zu sehen. 

Als Eltern ersuchen wir Euch, daran zu denken, wie wir jung und vielleicht rebellisch waren. Um wieviel mehr sollten wir das den jungen engagierten Menschen der Fridays for Future Bewegung zugestehen, die in der aktuellen Krisensituation ihren Wunsch nach einem guten Leben von Monat zu Monat durch immer neue Schreckensmeldungen von Stürmen, Überschwemmungen, Waldbränden und Dürren und düstere Szenarien der Wissenschaft schwinden sehen. 

Wir finden, dass sie in Wirklichkeit mit außerordentlich viel Kreativität, Mut und positiver Energie reagieren und um ihr Recht auf eine lebenswerte Zukunft kämpfen, weshalb wir sie als Parents for Future auch aktiv unterstützen.

[1] https://www.forbes.com/sites/niallmccarthy/2019/03/25/oil-and-gas-giants-spend-millions-lobbying-to-block-climate-change-policies-infographic/#17e9ec157c4f

[2] Eine Auswertung von ca. 12 000 wissenschaftlichen Artikeln von 2013 ergab, dass nur 0.7% den menschengemachten Klimawandel bezweifelten, während es 2006 noch 6% waren. 
Siehe http://climatefactsnow.org/zweifel-am-klimawandel/

https://www.scientificamerican.com/article/earth-stopped-getting-greener-20-years-ago/

[4] Methan ist in den ersten 20 Jahren nach seiner Freisetzung ein achtzigmal wirksameres Treibhausgas als CO2 und es gibt davon in den Meeren und im Permafrost mehr, als wir jetzt CO2 in der Atmosphäre haben.

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